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	<title>Orendel's Weblog</title>
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		<title>Orendel's Weblog</title>
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		<title>Kampf gegen Rechts: Auf dem Weg in die Antifa-Republik, Demokratie war gestern</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 12:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orendel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rechtsstaat in Scherben, Doris Neujahr in einem Beitrag in der Jungen Freiheit vom 23.09.2008: &#8222;Kampf gegen Rechts: Die Boykott- und Jagdszenen von Köln weisen den Weg in die Antifa-Republik, Demokratie war gestern&#8222; &#8222;Die Legalität des für den 20. September 2008 von der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Köln geplanten Anti-Islamisierungskongresses in der Domstadt konnte niemand bestreiten. Trotzdem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=48&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtsstaat in Scherben, Doris Neujahr in einem Beitrag in der Jungen Freiheit vom 23.09.2008:<br />
&#8222;<a href="http://www.jungefreiheit.de/index.php?id=268&amp;tx_ttnews[tt_news]=1195&amp;tx_ttnews[backPID]=&amp;no_cache=1">Kampf gegen Rechts: Die Boykott- und Jagdszenen von Köln weisen den Weg in die Antifa-Republik, Demokratie war gestern</a>&#8222;<br />
<span id="more-48"></span></p>
<blockquote><p>&#8222;Die Legalität des für den 20. September 2008 von der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Köln geplanten Anti-Islamisierungskongresses in der Domstadt konnte niemand bestreiten. Trotzdem haben Staat, Parteien, die Presse, der Kulturbetrieb, die Kirchen samt autonomen Prügelkommandos seinen Abbruch erzwungen.<br />
Für die Zukunft wird entscheidend sein, welche Deutung sich durchsetzt. Entweder werden die Boykott- und Jagdszenen als Ausdruck „demokratischer Zivilcourage“ gefeiert, oder der Tag wird als ein Datum vermerkt, an dem die Funktionseliten blankgezogen und einem verängstigten Publikum die Instrumente gezeigt und die Bereitschaft zu ihrem Einsatz demonstriert haben. Im zweiten Fall wäre der Weg zur Antifaschistischen Republik vielleicht noch abwendbar.<br />
Was ist mit der Antifa-Republik gemeint? Zunächst einmal ist sie gekennzeichnet durch eine Sprachpolitik, in der alle Positionen und Begriffe, die sich „rechts“ von einer sich immer weiter nach links verschiebenden Mitte bzw. einem dekretierten „Konsens der Demokraten“ befinden, planvoll mit dem Faschismus-Verdacht kontaminiert werden.<br />
<strong>Als Faschist gilt schon, wer gegen Feminismus eintritt</strong><br />
Dieser Prozeß besitzt eine enorme Dynamik, deren Transmissionsriemen die großen Medien sind. Als Faschist gilt inzwischen schon, wer gegen Feminismus, Multikulturalismus und sogar Islamismus eintritt. Ein anderes sprachpolitisches Beispiel ist die Ersetzung des Begriffs „Ausländer“, der den juristischen Unterschied zum Staatsbürger betont, durch das Wort „Migrant“, das den rechtlichen auf einen folkloristischen Unterschied reduziert.<br />
[...]&#8222;</p></blockquote>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/orendel.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/orendel.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/orendel.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/orendel.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/orendel.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/orendel.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/orendel.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/orendel.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/orendel.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/orendel.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/orendel.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/orendel.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/orendel.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/orendel.wordpress.com/48/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=48&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Nazis hetzen gegen Minderheiten</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 20:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orendel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Islam]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Septemberwochenende des 19./20. wollte Pro Köln einen Anti-Islamisierungskongreß durchführen, der von aufgestachelten Antifa-Banden, propagandisitsche verblendeten Gutmenschen und Islamisten gewalttätig verhindert wurde, unter dem Beifall der sich &#8222;demokratisch&#8220; gerierenden Öffentlichkeit. Dazu ein Beitrag von Kaspar Rosenbaum auf ef-online: &#8222;Pro Köln: Nazis hetzen gegen Minderheiten&#8222;: &#8222;In dunkelster Tradition wird mitten in Deutschland heute wieder von der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=45&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Septemberwochenende des 19./20. wollte Pro Köln einen Anti-Islamisierungskongreß durchführen, der von aufgestachelten Antifa-Banden, propagandisitsche verblendeten Gutmenschen und Islamisten gewalttätig verhindert wurde, unter dem Beifall der sich &#8222;demokratisch&#8220; gerierenden Öffentlichkeit. Dazu ein Beitrag von Kaspar Rosenbaum auf ef-online: &#8222;<a href="http://www.ef-magazin.de/2008/09/20/688-pro-koeln-nazis-hetzen-gegen-minderheiten">Pro Köln: Nazis hetzen gegen Minderheiten</a>&#8222;:</p>
<blockquote><p>&#8222;In dunkelster Tradition wird mitten in Deutschland heute wieder von der Staatsmacht, von SA-Schlägertrupps und von der vereinten volkstreuen Presse gegen eine kleine rechtlose Minderheit gehetzt.<br />
Die Minderheit wollte sich gestern und heute in Köln zu einem Kongress treffen. Bereits Wochen zuvor begannen Politiker und Medien in der Stadt, dann im Land und am Ende auch bundesweit, das Volk gegen die kleine Minderheit einzustimmen. Der Bürgermeister und der Ministerpräsident forderten die volkstreuen Bürger auf, die Fenster zu verschießen, wenn die Minderheit sich in der Nähe befände. Taxifahrer, Gaststättenbesitzer und Hoteliers wurden von Politik, Presse und Funk darauf eingeschworen, die Minderheit keinesfalls zu chauffieren oder zu bewirten. Wer sich dem nicht anschlösse, der solle sehen, wie er mit den zu Tausenden angekarrten extrem gewaltbereiten SA-Truppen zurechtkäme&#8230; Schon Wochen zuvor wurden von dieser SA Angehörige der Minderheit bei mehreren Überfällen schwer verletzt, ohne dass die Taten von der Polizei aufgeklärt wurden. Eine ganze Stadt müsse, so der einhellige Plan, die Minderheit an diesem Wochenende aktiv verhöhnen. Wer bei dem menschenverachtenden Spiel nicht mitmache, der sei einer von ihnen und müsse genauso behandelt werden.<br />
Besonders perfide werden von den Medien die Opfer der Minderheit zu Tätern umdefiniert. [...]</p></blockquote>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/orendel.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/orendel.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/orendel.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/orendel.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/orendel.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/orendel.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/orendel.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/orendel.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/orendel.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/orendel.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/orendel.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/orendel.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/orendel.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/orendel.wordpress.com/45/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=45&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Leon de Winter: Multikulti war eine Illusion!</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 12:00:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Leon de Winter schreibt auf Cicero.de: &#8222;Die bürgerlichen Gesellschaften des Westens haben im Zuge der Revolte der sechziger Jahre ihre eigenen Wertevorstellungen entsorgt. Im Rausch des kulturellen „anything goes“ wurde alles relativ – mit fatalen politischen Folgen.&#8220; weiterlesen auf Cicero.de<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=51&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leon de Winter schreibt auf <a href="http://www.cicero.de/97.php?item=397" target="_blank">Cicero.de</a>:<br />
<strong>&#8222;Die bürgerlichen Gesellschaften des Westens haben im Zuge der Revolte der sechziger Jahre ihre eigenen Wertevorstellungen entsorgt. Im Rausch des kulturellen „anything goes“ wurde alles relativ – mit fatalen politischen Folgen.&#8220;</strong><br />
weiterlesen auf <a href="http://www.cicero.de/97.php?item=397" target="_blank">Cicero.de</a></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/orendel.wordpress.com/51/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/orendel.wordpress.com/51/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/orendel.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/orendel.wordpress.com/51/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/orendel.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/orendel.wordpress.com/51/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/orendel.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/orendel.wordpress.com/51/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/orendel.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/orendel.wordpress.com/51/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/orendel.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/orendel.wordpress.com/51/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/orendel.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/orendel.wordpress.com/51/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/orendel.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/orendel.wordpress.com/51/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=51&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>André Glucksmann: Typhons Schreckgespenst</title>
		<link>http://orendel.wordpress.com/2008/08/10/andre-glucksmann-typhons-schreckgespenst/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 12:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christentum]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Essay von André Glucksmann in &#8222;Rheinischer Merkur&#8220; Nr. 32, 07.08.2008 (als PDF), „Töte deinen Nächsten wie dich selbst“ – so denkt der Nihilismus. Und nur eine kritische Koalition von Religion und Denken kann dieser sich ausbreitenden Einstellung Widerstand bieten: Wird die Menschheit in der Lage sein, die Gewalt, die sie von jeher in sich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=41&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Essay von André Glucksmann in &#8222;<a href="http://www.merkur.de/2008_32_Typhons_Schreckge.29461.0.html?&amp;no_cache=1" target="_blank">Rheinischer Merkur</a>&#8220; Nr. 32, 07.08.2008 (als <a href="http://www.merkur.de/fileadmin/php/pdf_archiv/read_pdf.php?year=2008&amp;issue=32&amp;merkur_page=025" target="_blank">PDF</a>), <em>„Töte deinen Nächsten wie dich selbst“ – so denkt der Nihilismus. Und nur eine kritische Koalition von Religion und Denken kann dieser sich ausbreitenden Einstellung Widerstand bieten</em>:</p>
<blockquote><p>Wird die Menschheit in der Lage sein, die Gewalt, die sie von jeher in sich trägt, zu mäßigen oder zu beherrschen, oder wird sie an der gegen unendlich strebenden Grenzenlosigkeit der Tötungsmittel und Todestriebe zugrunde gehen? Weil sie den Kampf gegen die Gewalt im Zentrum des interreligiösen Dialogs und der Debatte zwischen Gläubigen und Ungläubigen positioniert, rührt die Regensburger Vorlesung an die Frage aller Fragen, an der sich das Schicksal des 21. Jahrhunderts entscheidet. Jeder ist angesprochen: Familienväter und -mütter ebenso wie angesehene Diplomaten, Politiker, Ideenhistoriker, Theologen und – wie in meinem Fall – eigenbrötlerische Hobbyphilosophen. Daher bin ich so frei, bei der im eigentlichen Sinne philosophischen Wirkung dieses Textes zu verweilen.</p></blockquote>
<p><span id="more-41"></span></p>
<blockquote><p>[...] <strong>Im 21. Jahrhundert, am Ende der großen ideologisch-historischen Erzählungen</strong>, gedeiht der Nihilismus in den Wunden der Philosophie und verkündet nicht nur die Relativität der Güter und Werte, sondern, noch radikaler, die Relativität des Bösen. Daher die zwangsläufig kulturalistische und parteiische Willkür unserer Definition des Unmenschlichen. Vergewaltigung – warum nicht? Ethnische Säuberung – warum nicht? Völkermord – warum nicht? Vater und Mutter, Bruder und Schwester töten – why not? Der Selbstmord der sokratischen Vernunft gebiert Ungeheuer.</p>
<p>„Töte deinen Nächsten wie dich selbst!“ Unbekümmert überschreitet die nihilistische Aufforderung die geografischen und geopolitischen Grenzen. Von diesem Moment an deckt sie das gesamte Spektrum der möglichen Gewalttaten ab. Die Massaker an den Unschuldigen nehmen überhand. Die Bedrohungen vervielfachen sich: vom Selbstmordattentat, das als die „Atombombe des armen Mannes“ sanktioniert wird, bis hin zu den Massenvernichtungswaffen in den Händen von Akteuren, die aus ihrer Verantwortungslosigkeit keinen Hehl machen.</p>
<p>Im 20. Jahrhundert waren die technische Fähigkeit, den Untergang der Menschheit herbeizuführen (Hiroshima), und die mentale Fähigkeit, ohne Skrupel ins Fleisch zu schneiden (Auschwitz), noch voneinander geschieden. Hitler hat die Bombe nie besessen, und die Amerikaner, die sie gebaut hatten, um gegen ihn zu kämpfen, vertraten keine Ideologie des Todes. Selbst Stalin, zutiefst erschüttert über den Beinahe-Zusammenbruch seiner Macht 1941, hat es nicht gewagt, die beiden Tabus der Beirrung zu brechen. Das ist der Grund dafür, dass der Kalte Krieg kalt geblieben ist.</p>
<p>Diese beiden Verbote, die zu Zurückhaltung und Vorsicht rieten, sind heute immer weniger imstande, die rasenden Krieger zu zügeln. Die Erinnerung an Hiroshima verblasst, das Gedenken an Auschwitz wird geleugnet oder banalisiert. Die Wahrnehmung des Bösen wird verlacht. Zwischen den terrorismusfördernden Staaten einerseits, die sich durch den Besitz der absoluten Waffe unantastbar fühlen, und den gesetz- und skrupellosen terroristischen Organisationen andererseits webt ein allgemein verbreiteter Nihilismus ein pathogenes Netz.</p>
<p>Vernunft und Glaube müssen sich gemeinsam einer neuen Herausforderung stellen: Der Nihilismus verwandelt Tatkraft in Zerstörungskraft und Machtwillen in den Willen, anderen Schaden zuzufügen. Die Religion braucht eine autonome Vernunft, die nicht versucht, sie zu ersetzen. Während sie in einem Gebiet, das ganz und gar ihrer Gesetzgebung untersteht, nämlich dem der göttlichen Tugenden (Glaube, Hoffnung und Liebe), eine leitende Funktion ausübt, kann die Religion im eher weltlichen Bereich der sogenannten Kardinaltugenden enger mit der Vernunft zusammenarbeiten.</p>
<p><strong>Zu diesen gehört auch der Mut, der nicht nur darin besteht, die „goldene Mitte“</strong> zwischen Feigheit und Leichtsinn zu treffen, sondern, wie Aristoteles in der „Nikomachischen Ethik“ hervorhebt, vor allem darin, mithilfe der apophantischen Vernunft die Gefahren zu verachten. Die „negative“ Universalität des Sokratismus öffnet die universale Schatzkammer der Kardinaltugenden, in deren Namen sich die Menschheit an allen Fronten der Unmenschlichkeit entgegenstellt.</p>
<p>Der Nihilismus bemüht sich, das Böse unsichtbar, unsagbar und undenkbar zu machen. Gegen eine solche geistige und weltweite Verheerung fordert die Regensburger Vorlesung „den biblischen Glauben“ und „das griechische Fragen“ in die Schranken, um ohne Vorbehalt ein Bündnis zu erneuern, von dem ich mir wünsche, dass es endgültig und siegreich sein möge.</p></blockquote>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/orendel.wordpress.com/41/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/orendel.wordpress.com/41/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/orendel.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/orendel.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/orendel.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/orendel.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/orendel.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/orendel.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/orendel.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/orendel.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/orendel.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/orendel.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/orendel.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/orendel.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/orendel.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/orendel.wordpress.com/41/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=41&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Peter Furth: Wächtergeneration der 68er-Revolte</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 12:15:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Peter Furth, der Doktorvater Rudi Dutschkes, Ex-Prof. an der FU Berlin und geistiger Impulsgeber von &#8217;68, &#8222;hat frühere Ideen verraten, um sich selbst halbwegs treu bleiben zu können. Für ehemalige Weggefährten ist er deshalb ein Abtrünniger und Verräter. Doch er selbst sagt: Wer einmal Aufklärer ist, bleibt Aufklärer.&#8220; In einem FAZ-Interview vom 05.08.2008: Peter Furth: [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=38&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Furth, der Doktorvater Rudi Dutschkes, Ex-Prof. an der FU Berlin und geistiger Impulsgeber von &#8217;68, &#8222;hat frühere Ideen verraten, um sich selbst halbwegs treu bleiben zu können. Für ehemalige Weggefährten ist er deshalb ein Abtrünniger und Verräter. Doch er selbst sagt: Wer einmal Aufklärer ist, bleibt Aufklärer.&#8220; In einem <a href="http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~EFF55794CB90A4A8D8648FBFF1284655E~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ-Interview</a> vom 05.08.2008:<br />
<span id="more-38"></span></p>
<blockquote><p><em>Peter Furth</em><strong>: 68 hat eine Wächtergeneration hinterlassen; man darf als jemand, der einmal als dazugehörig betrachtet wurde, nicht glauben, dass heute irgendetwas unbemerkt geäußert oder auch nur gedacht werden könnte. Ich bekomme E-Mails, Anrufe, Vorwürfe über Dritte. Es heißt, ich sei ein Abtrünniger und Verräter. Ich selbst war früher auch so: Meinen Schwiegervater, der als Jude und Sozialdemokrat in Buchenwald war, habe ich als deutsch-nationalen Bonzen gebrandmarkt. Das bereue ich heute. Er war einer der wenigen wirklichen Republikaner, der als Fraktionsführer im preußischen Landtag wusste, dass man für eine Republik Volk und Nation braucht. Ein Mann wie Tucholsky hatte nur Verachtung dafür. Er hat Weimar nicht wirklich verteidigt.<br />
[...]<br />
Ich glaube, es sind meine Hypothesen über die Rolle des Antifaschismus, den ich heute untersuche, wie ich in meiner Doktorarbeit in den fünfziger Jahren den Rechtsradikalismus untersucht habe. Meines Erachtens ist der Antifaschismus ein moralisches Herrschaftsmittel, das der Ausgrenzung von Andersdenkenden dient. Ein so erfolgreiches Instrument lässt man natürlich nicht so ohne Weiteres kritisieren. Die Achtundsechziger sind es schließlich gewohnt, kultureller Hegemon zu sein. Das macht dumm.<br />
[...]<br />
Als Kulturrevolution hat 68 gewonnen, ihr Siegespreis ist die politische Korrektheit, die allenthalben zu einer semantischen Politik geführt hat. Nach ihrem Sieg haben sich die Achtundsechziger zurückgelehnt. Sie glaubten, nichts mehr dazulernen zu müssen. Ihr Problemstand kennzeichnet sich durch den inflationären Gebrauch der Vorsilbe Neo, eine Feindbezeichnung, die alles beim Alten lässt; überall Neoliberale und Neokonservative, bezeichnenderweise aber keine Neosozialisten. Die größere Lernchance in der Geschichte haben wohl eher die Verlierer.<br />
[...]<br />
Aus 68 kann man zweierlei lernen: Zunächst, dass es eine unvermeidbare Differenz gibt zwischen dem, was man will und denkt, und dem, was ist und was wird. Aus Demokratisierung wurde Modernisierung, das heißt die Anpassung der Rollen und Mentalitäten an die Konsumverheißungen von Massendemokratie und entfesseltem Kapitalismus. Die Achtundsechziger haben in dem absoluten Glauben, moralisch im Recht zu sein, versucht, sich über die Conditio humana, über die Dinge, die Natur hinwegzusetzen. Kein Gott und keine Autorität, keine Rücksicht schien ihnen mehr nötig, der Mensch selbst war ihnen Weg und Ziel. Wer nicht auf dem Weg zur emanzipierten Menschheit mitmachte, wurde aus der Menschheit ausgegrenzt. Das ist etwas anderes, als aus einem Ruderverein geworfen zu werden.<br />
[...]<br />
Dass der Antiautoritarismus, der Grundzug der Revolte, brutal und destruktiv ist. Er verfolgt das Ziel, alle vermittelnden Instanzen zwischen dem Individuum und der Gesellschaft &#8211; Familie, politische und juristische Institutionen, Traditionen, Ethnien &#8211; zu entwerten. Die Folge ist, dass der einzelne unmittelbar und schutzlos den Kräften des Marktes ausgesetzt ist und nur die Stärksten überleben.<br />
[...]<br />
Man kommt nicht umhin festzustellen, dass der Achtundsechziger-Bewegung etwas Totalitäres anhaftete. Man könnte sagen: Wenn das „Dritte Reich“ und der Stalinismus die Tragödien waren, dann war 68 das Satyrspiel, das aber durch konfessionelle Tabuierungen die kathartische Bearbeitung der Tragödien eher behindert als gefördert hat. Nach 68 kann man sich jedenfalls vorstellen, dass es weiter Tragödien und ihre Satyrspiele geben wird.<br />
[...]<br />
Aus meiner Sicht steckt Rabehl immer noch im klassischen Dilemma der Achtundsechziger: Er ist auf der Suche nach einem Praxisanschluss für seine Theorie, kurz: nach politischem Einfluss. Offenbar ist er dabei auf die NPD verfallen. Ganz inkonsequent ist das nicht: Dutschke und er haben etwa den Sozialstaat immer im nationalen Rahmen gedacht. Das ist links, das ist nicht rechts. Ich halte dennoch Rabehls Versuch, Dutschke historisch zum Nationalrevolutionär und -sozialisten zu machen, für übertrieben, wie ich überhaupt finde, dass die Lehren, die Rabehl aus 68 gezogen hat, noch zu viel von den Achtundsechziger-Hoffnungen in sich haben. Aber ich will hier nicht als ein Wächter anderer Art auftreten.<br />
[...]<br />
Die „Bogenhausener Gespräche“ bei Danubia haben eine lange Tradition. In diesem Rahmen haben hervorragende Leute vorgetragen, die selbst unseren Wächtern gänzlich unverdächtig sind. Im Übrigen habe ich schon zu früheren Zeiten die links-ideologische Feindschaft gegenüber Burschenschaften für nicht angemessen gehalten und bin öfter dorthin gegangen, um mein Promotionsthema vorzutragen: Kampf gegen Rechtsradikalismus. Historisch stehen die Burschenschaften für Schwarz-Rot-Gold. Auch das wollte ich durch die Annahme der Einladung zum Ausdruck bringen. Die Burschenschafter wollten von mir ganz offensichtlich wissen, welche Rücksichtslosigkeit notwendig sei, um à la 68 Eingang in die öffentliche Wahrnehmung zu finden und schließlich kultureller Hegemon zu werden. An den Reaktionen auf meinen Vortrag merkte ich, dass sie enttäuscht waren. Das war ihnen alles viel zu skeptisch.<br />
[...]<br />
Das war in den Jahren 1981 und 1982 und lässt sich an zwei Dingen festmachen. Ich war damals in der Friedensbewegung engagiert, bin dann aber bei meiner Untersuchung der Eskalationdialektik der nuklearen Abschreckung durch den Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis zur Überzeugung gelangt, dass auch der Krieg zur Conditio humana gehört. Im menschlichen Zusammenleben gibt es Situationen, die eine Entscheidung mit Gewalt erfordern.<br />
[...]<br />
Die hatte mit meiner Zusammenarbeit mit Philosophen der Akademie der Wissenschaften in Ostberlin zu tun. Dort sollten zwei von mir geschätzte Kollegen als Abweichler aus der SED und der Akademie ausgeschlossen werden. Von Seiten der westdeutschen DKP setzte man mich unter Druck, die Vorgänge an der Akademie geheim zu halten. Die DKP wollte nicht, dass es im Westen zu einer Diskussion über die Schwierigkeiten der Intelligenz in der DDR kommt. Ich habe mich widersetzt, mit meinem Anspruch als linker Aufklärer war das nicht vereinbar. Ich besann mich auf den Antikommunismus, wie ich ihn in den fünfziger Jahren kennengelernt hatte und konnte von da an als Persona ingrata nicht mehr in die DDR einreisen.<br />
[...]<br />
Dass wir überhaupt den Brief geschrieben haben und dann auch noch an die Adresse Honeckers, bedauere ich, wie jemand, der eine Torheit zu beklagen hat, die er am liebsten ungeschehen machen würde. Die Kooperation mit der Akademie bedauere ich dagegen gar nicht. Da wollte ich, was ich immer noch so einschätze, ein wissenschaftliches Manko des Marxismus beheben: an Substanz herankommen durch die Einbeziehung der fundamentalen Kategorie Arbeit, gegen die kommunikationstheoretische Verdünnung des historischen Materialismus, etwa durch Habermas.<br />
[...]<br />
Eine Sache gibt es, die ich sehr bereue: In der Zeit meines Heranwachsens habe ich so viele Berufe zumindest in der Vorstellung ausprobiert, aber Geld spielte dabei gar keine Rolle. Inzwischen habe ich festgestellt, dass es sehr viel Geld kostet, privat und damit frei zu sein. Wenn man weiß, dass man seinesgleichen nicht nur lieben kann, sondern fürchten muss, dann braucht man viel Platz um sich herum. Mein erstes eigenes Geld habe ich am Frankfurter Institut für Sozialforschung verdient. Ich war zwar nur studentische Hilfskraft, trotzdem bin ich abends als Letzter die Treppen vom Institut heruntergesprungen und habe gejubelt: „Hurra, ich bin am Institut für Sozialforschung!“<br />
[...]<br />
Es gab einen Vortrag von Adorno an der FU. Dabei kam es zum Eklat, eine Provokation mit Luftballons, glaube ich. Am nächsten Tag gab es ein klärendes Gespräch. Adorno und wir, zwei oder drei SDSler. Ich fühlte mich gegenüber Adorno wie ein Verräter. Zwischenzeitlich habe ich das alles verdrängt. Ich kann die Situation überhaupt nicht mehr konkret erinnern. Offensichtlich ist sie mir zu nahe gegangen.<br />
[...]<br />
Wer einmal Aufklärer ist, bleibt Aufklärer. Was ich versuche, ist eine auf den Arbeitsbegriff gegründete konservative Verteidigung des Marxismus. In der Geschichte der Arbeiterbewegung gab es immer starke Motive, traditionelle Gemeinsamkeiten und Loyalitäten zu bewahren, um zu verhindern, dass der Mensch zur bloßen atomistischen Arbeitskraft in einer Reichtumsmaschine degeneriert. Diese konservative Seite am Marxismus haben die Achtundsechziger verkannt.<br />
[...]<br />
Ich würde anders als Churchill &#8211; „wer mit zwanzig nicht links ist, hat kein Herz“, niemandem raten, links zu sein. Es ist immer anmaßend. Erst kürzlich waren junge Leute bei mir, die haben geredet wie wir damals beim SDS. Sie diskutierten über die Möglichkeit eines völligen Neuanfangs, einer Tabula Rasa oder Creatio ex nihilo. Da ist Skepsis geboten.</strong></p></blockquote>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/orendel.wordpress.com/38/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/orendel.wordpress.com/38/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/orendel.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/orendel.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/orendel.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/orendel.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/orendel.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/orendel.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/orendel.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/orendel.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/orendel.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/orendel.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/orendel.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/orendel.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/orendel.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/orendel.wordpress.com/38/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=38&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Messias oder Schaumschläger? über Barack Obama</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 12:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Gernot Kieseritzky im ef-magazin.de: &#8222;Etatistisches Wahlprogramm gepaart mit charismatischem Führerkult Barack Obama ist kein Präsidentschaftskandidat, sondern eine Lichtgestalt: Mehr als 200.000 Menschen haben sich am vergangenen Donnerstag vor der Siegessäule in Berlin versammelt, um seine mit Spannung erwartete Rede zu hören. So viele Menschen auf engstem Raum hat man im Tiergarten zuletzt nur bei der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=36&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gernot Kieseritzky im <a href="http://www.ef-magazin.de/2008/07/30/484-obama-messias-oder-schaumschlaeger" target="_blank">ef-magazin.de</a>:<br />
&#8222;<strong>Etatistisches Wahlprogramm gepaart mit charismatischem Führerkult</strong><br />
Barack Obama ist kein Präsidentschaftskandidat, sondern eine Lichtgestalt: Mehr als 200.000 Menschen haben sich am vergangenen Donnerstag vor der Siegessäule in Berlin versammelt, um seine mit Spannung erwartete Rede zu hören. So viele Menschen auf engstem Raum hat man im Tiergarten zuletzt nur bei der Fußball-WM oder der Loveparade gesehen. Mag man bei Fußball und Musik noch Verständnis haben für die Begeisterung, die solche Ereignisse auslösen können, so bleibt es zunächst rätselhaft, was die Deutschen am Senator aus Illinois so fasziniert, dass sie im Freudentaumel US-Fähnchen schwingen und jeden zweiten Satz des Redners mit Jubelgeschrei untermahlen.</p>
<p>War die Menge, die sich bis weit hinauf in die Straße des 17. Juni erstreckte, nicht darüber informiert worden, dass deutsche Staatsbürger den US-Präsidenten nicht wählen dürfen? Wusste sie nicht, dass das amerikanische Präsidentenamt keine Richtlinienkompetenz in Deutschland vorsieht? Und hat sie nicht verstanden, dass die wichtigste Forderung in Obamas Rede, wenn auch nebulös verklausuliert, die nach mehr europäischen Soldaten in Afghanistan war?<br />
[...]<br />
Barack Obamas charismatische Selbstinszenierung ist in erster Linie ein geschickter Schachzug, um von den Schwächen seines Programms abzulenken. Die Schaumschlägerei zeigt Wirkung: Im Augenblick liegt Obama in den Umfragen deutlich vor McCain.<br />
Nun wird ein Präsident Obama wahrscheinlich nicht mehr Schaden anrichten als seine Amtsvorgänger. Problematisch sind jedoch die psychologischen Folgen seines Wahlkampfs. Für Frieden und Freiheit sind eine gesunde kritische Distanz zu Politik und Macht unverzichtbar: Die Obamanie hat mit dieser Kultur gebrochen und den Führerkult wieder salonfähig gemacht.&#8220;</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/orendel.wordpress.com/36/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/orendel.wordpress.com/36/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/orendel.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/orendel.wordpress.com/36/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/orendel.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/orendel.wordpress.com/36/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/orendel.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/orendel.wordpress.com/36/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/orendel.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/orendel.wordpress.com/36/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/orendel.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/orendel.wordpress.com/36/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/orendel.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/orendel.wordpress.com/36/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/orendel.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/orendel.wordpress.com/36/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=36&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Roya Hakakian: &#8222;Bitterer Frühling&#8220; &#8211; Juden im Iran</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 12:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Judentum]]></category>

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		<description><![CDATA[Büchermarkt im Deutschlandfunk (31.07.2008): &#8222;Ihr seid unsere Juden&#8220; &#8211; Hakakian, Roya: Bitterer Frühling. Meine Jugend im Iran der Revolutionszeit &#8222;Im Iran lebt mit 25.000 Menschen die neben Israel größte jüdische Gemeinde des Nahen Ostens. Angesichts der antisemitischen Ausfälle des gegenwärtigen iranischen Präsidenten Ahmadinedschad mag dies erstaunen. Roya Hakakian, die als Kind jüdischer Eltern im Jahre [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=29&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Büchermarkt im <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/825010/" target="_blank">Deutschlandfunk</a> (31.07.2008):<br />
<strong>&#8222;Ihr seid unsere Juden&#8220; &#8211; Hakakian, Roya: Bitterer Frühling. Meine Jugend im Iran der Revolutionszeit</strong></p>
<p>&#8222;Im Iran lebt mit 25.000 Menschen die neben Israel größte jüdische Gemeinde des Nahen Ostens. Angesichts der antisemitischen Ausfälle des gegenwärtigen iranischen Präsidenten Ahmadinedschad mag dies erstaunen. Roya Hakakian, die als Kind jüdischer Eltern im Jahre 1966 in Teheran geboren wurde, beschreibt in ihrer Biographie die Lebenswirklichkeit der iranischen Juden &#8211; vor allem die ihrer Generation in den Jahren kurz vor, während und nach der Islamischen Revolution von 1978/79.<br />
[...]<br />
<em>&#8222;Im April 1979 hat Khomeini eine sehr wichtige Ansprache gehalten und gesagt, wie unterscheiden zwischen den Juden Irans und dem zionistischen Regime. Und daran haben sich die Juden Irans geklammert. Khomeini selbst hat gesagt, wir verwechseln euch nicht mit denen: Ihr seid seit 2500 Jahren hier und ihr seid unsere Juden. Ihr seid von hier und das da sind menschenfressende, blutrünstige Zionisten. Das war die Philosophie Khomeinis und die besteht weiter fort und in ihrem Schatten fühlen sich die Juden Irans relativ sicher.&#8220;</em><br />
In all den Jahren seit der Islamischen Revolution hat es von wenigen Ausnahmen abgesehen keine spezifische Verfolgung von Juden gegeben. Auch davon erzählt Hakakian in ihrem Buch: Sie werden in dem Maß diskriminiert, wie die anderen, offiziell anerkannten religiösen Minderheiten in Iran diskriminiert werden, das heißt, sie sind frei in der Ausübung ihrer Religion, können aber nicht gleichberechtigt am politischen Geschehen teilnehmen und werden auch im Recht benachteiligt.&#8220;</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/orendel.wordpress.com/29/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/orendel.wordpress.com/29/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/orendel.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/orendel.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/orendel.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/orendel.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/orendel.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/orendel.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/orendel.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/orendel.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/orendel.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/orendel.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/orendel.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/orendel.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/orendel.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/orendel.wordpress.com/29/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=29&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>20. Juli 1944: Das lästige Erbe</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 15:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;20. Juli 1944: Warum die Erinnerung an die Chance zur deutschen Selbstbefreiung so leise [...] Weil der einzig bedeutende Widerstand von &#8222;rechts&#8220; kam &#8230;&#8220; Ein Artikel von Christian Vollradt in Junge Freiheit.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=31&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;20. Juli 1944: Warum die Erinnerung an die Chance zur deutschen Selbstbefreiung so leise [...] Weil der einzig bedeutende Widerstand von &#8222;rechts&#8220; kam &#8230;&#8220;<br />
Ein Artikel von <a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.144+M53e39380a22.0.html" target="_blank">Christian Vollradt in Junge Freiheit</a>.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/orendel.wordpress.com/31/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/orendel.wordpress.com/31/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/orendel.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/orendel.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/orendel.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/orendel.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/orendel.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/orendel.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/orendel.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/orendel.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/orendel.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/orendel.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/orendel.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/orendel.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/orendel.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/orendel.wordpress.com/31/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=31&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das magische Quadrat</title>
		<link>http://orendel.wordpress.com/2008/07/10/das-magische-quadrat/</link>
		<comments>http://orendel.wordpress.com/2008/07/10/das-magische-quadrat/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 16:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzweil]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein magisches Quadrat ist eine quadratische Anordnung von Zahlen oder Buchstaben, wobei bestimmte Forderungen zu erfüllen sind. Die übliche Definition eines magischen Quadrates lautet: &#8222;Ein magisches Quadrat der Kantenlänge n ist eine quadratische Anordnung der Zahlen 1,2,&#8230;,n2, sodass die Summe aller Zeilen, Spalten und der beiden Diagonalen gleich ist.&#8220; 16 5 9 4 2 11 [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=26&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein magisches Quadrat ist eine quadratische Anordnung von Zahlen oder Buchstaben, wobei bestimmte Forderungen zu erfüllen sind. Die übliche Definition eines magischen Quadrates lautet: </p>
<blockquote><p>&#8222;Ein magisches Quadrat der Kantenlänge <span class="texhtml"><em>n</em></span> ist eine quadratische Anordnung der Zahlen <span class="texhtml">1,2,&#8230;,<em>n</em><sup>2</sup></span>, sodass die Summe aller Zeilen, Spalten und der beiden Diagonalen gleich ist.&#8220;</p></blockquote>
<table class="float-right" style="background:#efefef;color:black;" border="1" cellspacing="7" cellpadding="3">
<tbody>
<tr>
<td align="center">
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="3" align="center">
<tbody>
<tr style="height:20px;">
<td style="background:#bfbfbf;color:blue;" width="20" align="center">16</td>
<td style="background:#efefef;color:green;" width="20" align="center">5</td>
<td style="background:#efefef;color:violet;" width="20" align="center">9</td>
<td style="background:#bfbfbf;color:red;" width="20" align="center">4</td>
</tr>
<tr style="height:20px;">
<td style="background:#efefef;color:green;" width="20" align="center">2</td>
<td style="background:#dfdfdf;color:blue;" width="20" align="center">11</td>
<td style="background:#dfdfdf;color:red;" width="20" align="center">7</td>
<td style="background:#efefef;color:violet;" width="20" align="center">14</td>
</tr>
<tr style="height:20px;">
<td style="background:#efefef;color:violet;" width="20" align="center">3</td>
<td style="background:#dfdfdf;color:red;" width="20" align="center">10</td>
<td style="background:#dfdfdf;color:blue;" width="20" align="center">6</td>
<td style="background:#efefef;color:green;" width="20" align="center">15</td>
</tr>
<tr style="height:20px;">
<td style="background:#bfbfbf;color:red;" width="20" align="center">13</td>
<td style="background:#efefef;color:violet;" width="20" align="center">8</td>
<td style="background:#efefef;color:green;" width="20" align="center">12</td>
<td style="background:#bfbfbf;color:blue;" width="20" align="center">1</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="right">Yang-Hui-Quadrat</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/orendel.wordpress.com/26/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/orendel.wordpress.com/26/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/orendel.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/orendel.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/orendel.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/orendel.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/orendel.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/orendel.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/orendel.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/orendel.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/orendel.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/orendel.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/orendel.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/orendel.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/orendel.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/orendel.wordpress.com/26/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=26&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Klaus Peter Krause: Eigentum und Freiheit: Sozialismus</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 15:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Staat]]></category>

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		<description><![CDATA[Klaus Peter Krause warnt in seinem Blog vor dem Sozialismus im Gewand des &#8222;modernen Sozialstaates&#8220;, der nichts anderes als ein Enteignungsprogramm und zugleich ein Freiheitsunterdrückungsprogramm sei: [über ef-magazin] Wenn der Freiheitswille verkümmert Wer sich Eigenverantwortung nehmen läßt, verliert Teile seiner Freiheit. Dabei lassen die einen das mit sich geschehen, weil sie Angst vor zuviel Freiheit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=24&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klaus Peter Krause warnt in seinem <a href="http://kpkrause.de/?p=30" target="_blank">Blog</a> vor dem Sozialismus im Gewand des &#8222;modernen Sozialstaates&#8220;, der nichts anderes als ein Enteignungsprogramm und zugleich ein Freiheitsunterdrückungsprogramm sei:<br />
[über <a href="http://www.ef-magazin.de/2008/07/09/399-sozialismus-eigentum-und-freiheit-iii" target="_blank">ef-magazin</a>]<br />
<span id="more-24"></span></p>
<blockquote><p><strong>Wenn der Freiheitswille verkümmert</strong><br />
Wer sich Eigenverantwortung nehmen läßt, verliert Teile seiner Freiheit. Dabei lassen die einen das mit sich geschehen, weil sie Angst vor zuviel Freiheit haben, weil sie sich trotz dieses Teilverlustes von Freiheit bei der Marke „Sozialstaat“ besser aufgehoben wähnen, &#8230; Bei anderen dagegen ist dieser Wille nach wie vor sehr lebendig und ausgeprägt, sie mögen die Marke „Sozialstaat“ daher nicht, mögen diese Teile ihrer Freiheit nicht hingeben, werden aber trotzdem in das Kollektiv vereinnahmt, verlieren Teile ihrer Freiheit also gegen ihren Willen. Am stärksten gefährdet wird die Freiheit gerade von dem, dem aufgegeben ist, sie zu schützen: dem Staat. Das führt dann zu der Frage, wie die Menschen vor ihrem Staat geschützt werden können, wenn dieser unzulässigerweise in ihre Freiheit eingreift und sie immer weiter beschneidet. Wir stehen damit, wie es der Publizist Detmar Doering einmal ausgedrückt und auf einen kurzen Nenner gebracht hat, „vor dem Paradox, den Staat zu brauchen, um den Staat zu verhindern.<br />
Starke Gefahr für Freiheit und Eigentum geht vom Sozialstaat aus. Dieser verkörpert, wenn er sich nicht mit dem unabweisbar Notwendigen bescheidet, ein Bild vom Menschen, das den Menschen für unfähig hält, für die Unbilden, die das Leben nun einmal bereithält, Eigenverantwortung zu übernehmen. &#8230; Deshalb nimmt er sich sogar auch heraus, dieses Hineinzwingen in das Kollektiv als große Wohltat auszugeben und geradezu als Menschheitsbeglückung hinzustellen. [...]<br />
Aber in einer Politik des verkappten Sozialismus’, wie er sich hierzulande seit der Wiedervereinigung verstärkt hat, wird auf eine Aushöhlung des Eigentums hingearbeitet. Sozialistisches Gedankengut, sozialistische Irrlehre mit ihren vermeintlichen Volksbeglückungsideen sind nicht totzukriegen.</p></blockquote>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/orendel.wordpress.com/24/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/orendel.wordpress.com/24/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/orendel.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/orendel.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/orendel.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/orendel.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/orendel.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/orendel.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/orendel.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/orendel.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/orendel.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/orendel.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/orendel.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/orendel.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/orendel.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/orendel.wordpress.com/24/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=orendel.wordpress.com&amp;blog=4107239&amp;post=24&amp;subd=orendel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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